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2012-09-28 (Fr) 
  




| "Projektionen" feat. Basslabor #3 @ Breidenbach Studios, Heidelberg (FF)

21 bis 22 Uhr Improtheater "Haltlos", Eintritt frei!

ab 22 Uhr Videoprojektionen von der Medienkünstlerin Stefanie Rübensaal, Visuals von den Interaktionsdesignern Johannes Roth & Philipp Hogg (HfG Schwäbisch Gmünd)"


Line-Up (Mainfloor):

22:00 - 1:00  :  Christian Weber      
 1:00 - 4:30  :  mbeck      

 
Line-Up (Basslabor-Floor):

22:00 - 4:30  :  DJ Malice (Tilt-Recordings, Phishmaol)
Budoka    (Tilt-Recordings, Phishmaol)
DJ Mix    (5000)
   Drum & Bass / b2b-Rotation           


Update 2012-10-02

Bei dieser zwar mittelfristig angedachten, aber kurzfristig durchgeführten Party mit Basslabor-Floor im Keller der Breidenbach Studios wurden die vier 18" Subwoofer von DKA eingesetzt, statt seinen bisher in der Mahuumbar verwendeten 15" Subwoofern. Diese hatten bis dahin trotz weniger Druck den Vorzug erhalten wegen ihrem technisch besseren Frequenzgang (runter bis 37 Hz, statt nur bis 41 Hz wie bei den 18ern). Nun war das zwar auch eine neue Umgebung (das erste Basslabor in dieser Location) und somit liegen uns bisher noch keine wissenschaftlichen Langzeitstudien zum exakten Unterschied zwischen speziell diesen 15" und 18" Subwoofern vor - aber der erste Eindruck war Grund genug, die Produktion von halbwegs belastbaren Vergleichsdaten am 20.10. in der Mahuumbar zu planen.

Das Schallraumkonzept vor Ort hat auch soweit funktioniert, mit der bereits eine Woche vorher auch in der Mahuumbar erprobten Stereo-Schaltung der 4 Tops über Kreuz (zwecks Maximierung der Bereiche mit Stereoklang im Raum) und der b2b-Aufstellung von je zwei gestapelten Subwoofern in der Mitte des Raums (gleichsam als Raumteiler für das Stereosignal über Kreuz und für die gleichmäige Verteilung von Bass im vorderen und hinteren Teil des Raums). Der nächste Schritt hier wird die Positionierung als Reihe am Kopfende des Raums, um herauszufinden, ob die gleichmäßigere Bassverteilung im Raum den Verzicht auf die längeren, tieffrequenzigen Wellen aufwiegt (die ja Platz brauchen, um sich hörbar zu entfalten, z.B. knapp 7 m bei 50 Hz).

Weitere Highlights: Der praktisch fertige selbstgebaute DJ-Tisch und die Raumvorbereitung. Unter anderem wurden nach Beratung mit DKA und den Breidenbach Studios eine knapp 2x2 m große Glasbausteinwand gemauert und zwei weitere Punkte im Raum mit dafür beschafften Sandsäcken abgedämmt, die zugleich als Bassfallen und die Schallfortpflanzung nach Außen reduzieren.